Generelles Bohrverfahren:

Unsere technische Ausrüstung und unser Know-how ermöglicht es uns Brunnenbohrungen und Bohrungen für den Einbau von Erdwärme-Sonden im Trockenbohrverfahren und im Spühlbohr-Verfahren durch zu führen. Erstgenanntes Verfahren wird vor allem beim Bau von Grundwassermessstellen und Brunnen mit hoch anstehendem Grundwasser verwendet.

Beim Spülbohrverfahren werden zwei Becken angelegt, die mit einer Spüllösung befüllt werden. Diese Lösung, die je nach geologischen Begebenheiten mit Ton und Antisol (einem Spülzusatz) angemischt wird. Mittels einer Pumpe wird die Spüllösung, während der Bohrung durch das Bohrgestänge in den Untergrund geführt. Entlang der Bohrlochwand wird das Bohrgut heraus gefördert und setzt sich im ersten Becken ab. Nach Abteufung und Entnahme der Bohrgestänge bleibt das Bohrloch dank des hydrostatischen Überdruck innerhalb des Bohrlochs und der Spülzusätze, die sich an der Bohrlochwand anlagern, bis zu zwei Tagen stehen. Nach Durchführung der Bohrarbeiten wird die Spüllösung entfernt und die Becken werden wieder verfüllt.

kleines Bohrgerät       Methodenskizze 2 Spülbohrverfahren

 

Eine Auswahl unserer Bohrgeräte:

Unimog kl. Bohrgerät  Baustelle Hausotterplatz