Auslegung der Anlage:

Je nach Gebiet bekommen sie die Erlaubnis unterschiedliche Wärmemengen dem Untergrund zu entziehen. Dementsprechend und entsprechend der zu beheizenden Fläche legt der Heizungsbauer eine Wärmepumpe für das Gebäude fest. Unterschiedliche Gesteine (Sedimente) und Sedimentgemische geben unterschiedliche Wärmemengen ab – so ist die Energieausbeute in wasserführenden Grobsedimenten mehr Wärme ab, als dies in trockenen Feinsedimenten der Fall ist. Anhand einer Probebohrung bzw. vorliegender Geoinformation wird festgestellt welche Sondenlänge notwendig und welche Stückzahl (in welcher Länge) die günstigste Wahl für ihr Bauvorhaben ist.